Digitale Geschäftsmodelle

Durch die Einführung des Internets haben sich in den letzten Jahrzehnten zahlreiche neue Geschäftsmodelle entwickelt. Zu den bekanntesten Formen zählen dabei E-Commerce, Plattformen, Freemium-Modelle und die Nutzung von Daten. Alle diese Modelle sind Teil der digitalen Transformation.

Von Offline zu Online

Im E-Commerce wird der konventionelle Handel durch den Onlinehandel ergänzt oder sogar vollständig ersetzt. Meist existieren jedoch beide Varianten parallel zueinander.

Die bekannteste Form des E-Commerce stellt der Onlineshop dar. Manche Onlineshops existieren nur virtuell, andere wiederum dienen Versandhäusern oder Geschäften als zweites Standbein.

Internetplattformen sind ebenfalls eine Art von digitalen Geschäftsmodellen. Dabei werden die Angebote verschiedener Produzenten oder Dienstleister auf einer einzigen Plattform übersichtlich zusammengefasst. Der Konsument kann dann entscheiden, welches Angebot für ihn interessant ist. Zu diesen Plattformen gehören beispielsweise Immobilien- oder Reiseplattformen.

Im Freemium-Modell wird eine gewisse Basisleistung kostenlos angeboten. Will man mehr davon haben, so muss man in das Premiummodell wechseln, für das allerdings Kosten anfallen.

Große Internetkonzerne wie Google oder Facebook sammeln eine Unmenge an verschiedenen Daten. Die Nutzung dieser Daten kann für viele Unternehmen sinnvoll sein. Vor allem die Werbebranche profitiert von der Nutzung der Userdaten. Mittlerweile wird diese Vorgehensweise allerdings oft zum Angriffspunkt von Kritikern.

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